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Miteinander reden – und die besten Ideen für die Gemeinde Neustadt entwickeln

Ihre Bürgermeisterkandidatin ganz persönlich

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Bürgermeisterkandidatin ganz persönlich

Um sich entscheiden zu können...

möchten Sie als Wähler doch gern wissen, wo die Kandidaten, welche sich für dieses wichtige und weitreichende Bürgermeisteramt zur Wahl stellen herkommen, was sie geprägt hat und welche Erfahrungen und Kompetenzen, sie zur Erfüllung dieser großen Verantwortung mitbringen.

Ich möchte Sie hiermit auf eine kleine Reise durch mein Leben mitnehmen. An jedem Ort konnte ich wertvolle Erfahrungen machen und wichtige Kompetenzen erlangen, die mich befähigen, das Amt der Bürgermeisterin in einer guten Art und Weise auszufüllen.

1967 wurde ich in Dresden geboren und wenige Tage danach startete mein Leben in Neustadt in Sachsen.

Das Schöne an Neustadt schon damals waren die kurzen Wege und die Begegnungen. Alles Gute und Wichtige war nah. Überall traf man auf ein bekanntes Gesicht und häufig auch auf ein freundliches Wort.

Neustadt ist eine gute Stadt für Kinder, denn durch die kurzen Wege erlernte ich vor allem Selbstständigkeit. Die Abenteuerlust entwickelte ich als Jugendliche, indem wir viel mit den Fahrrädern, später Mopeds, weit über die Grenzen der Nachbargemeinden hinaus unterwegs waren.

Während meiner Schulzeit war ich eine erfolgreiche Leistungssportlerin in der BSG Sektion Schwimmen und Geräteturnen.

Als besonderes Pfund für mein ganzes Leben war der Unterricht in Produktiver Arbeit (PA) und Technisches Zeichnen. Maschinen bedienen und einrichten zu können, verschiedene Werkstoffe zu bearbeiten und einen Produktionsablauf zu verstehen, waren in meinen beruflichen Stationen immer wieder hilfreich.

Die 10. Klasse konnte ich mit Auszeichnung an der POS „Friedrich-Schiller“ abschließen. Bis zu unserer Ausreise arbeitete ich im Alten- und Pflegeheim „Paul Müller“ als Stationshilfe. Der Umgang mit Menschen hat mir viel Freude gemacht und es befähigte mich auch später in Heilbronn, den ein oder anderen Ferienjob in der Pflege zu bekommen.

Nach der Ausreise als 17jährige in Heilbronn angekommen, war erst mal die Orientierung in völlig neuen Systemen, Abläufen und Mentalitäten erforderlich.

Allein die Schulwahl war ein Abenteuer für sich. Es gab so viele Möglichkeiten. Schließlich entschied ich mich für das Wirtschaftsgymnasium. Dort lernte ich neben Englisch und Französisch auch Betriebs- und Volkswirtschaft sowie Datenverarbeitung

Nachdem ich mein Abitur abgelegt hatte, zog ich nach Heidelberg zum Volkswirtschafts- und Politikstudium.

Im Studium der Volkswirtschaft und Politikwissenschaft an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg lernte ich vor allem den Blick und die Analyse von tieferen wirtschaftlichen, politischen und geschichtlichen Zusammenhängen kennen. In meiner Abschlussarbeit untersuchte ich die wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen der Treuhandanstalt. 

Das Studium schloss ich erfolgreich mit dem Magister Artium ab.

Ein neues Kapitel begann nach dem Studium in der SAP AG, wo ich in einem internationalen Umfeld in der Testung und Anpassung von Prozessen für Personalmanagement-Lösungen eng mit den Entwicklern und Prozessberatern zusammenarbeitete.

Während meines Studiums hatte ich mehrere Monate die Möglichkeit, in der Arbeitsgruppe Wirtschaft der CDU/CSU im Bundestag, als Praktikantin zu arbeiten. Ich bereitete Entscheidungsvorlagen für Referenten und Abgeordnete zu unterschiedlichen Themen vor, wie z.B. dem Für und Wider von Windkraftanlagen in Deutschland oder Exportabsicherungen für deutsche Großunternehmen zum Bau von Staudämmen in China.

Diese Zeit in Bonn war besonders durch zeitgeschichtlich interessante Begegnungen und Gespräche mit Mitgliedern des Bundestages und Botschaftern geprägt.

Nach 12 Jahren Heidelberg zog ich nach München und übernahm in noch recht jungen Unternehmen die Verantwortung als Geschäftsführungsassistentin für die gesamte Administration. Dazu gehörten Auftragsabwicklung und Vertrieb sowie Personal, Buchhaltung und Pressearbeit.

Meine betriebswirtschaftlichen Kenntnisse und Kommunikationsfähigkeiten konnte ich hier noch weiter ausbauen.

2005 folgte ich einem Angebot des Nutzfahrzeugherstellers MAN Truck & Bus AG. Internationale Projektverantwortung für die Verbesserung von Vertriebs- und Auftragsabwicklungsprozessen führten mich in viele Länder weltweit.

Die wirtschaftliche und gute Gestaltung der Veränderungen und die Mitnahme aller Beteiligten hierbei stand dabei besonders im Vordergrund.

In dieser Zeit begann ich mein Wissen in der  Organisationsberatung und -entwicklung weiter auszubauen. Zu den Aus- und Weiterbildungen zählten eine mehrjährige systemische Berater- und Coachingausbildung, Mediation, Moderation und interkulturelles Projektmanagement.

Nach nun fast 12 Jahren in der Nutzfahrzeugbranche übernahm ich bei einem Automobilzulieferer für Aluminium-Druckgussteile die internationale Personalleitung.

Weiter setzte ich mich für den Aufbau einer innerbetrieblichen Fach- und Führungskräfteentwicklung ein.

Aus der kleinen Stadt Brixen habe ich natürlich auch die eine oder andere Idee für eine lebendige Stadtgestaltung mitgenommen.

2019 machte ich mich selbstständig in der Beratung für Personalprozesse und Veränderungsmanagement sowie als Interim Management.

Meinen langgehegten Wunsch, nach Sachsen zurückzukehren, konnte ich 2021 erfüllen. Die Unabhängigkeit von einem Unternehmen, durch meine Selbstständigkeit sowie die neuen Möglichkeiten örtlich unabhängig zu arbeiten und mein vertrauter Familien- und Freundeskreis machten die Entscheidung in die Heimat zurück zu kommen leicht.

Die Überlegung mich in Neustadt zu engagieren hegte ich schon länger und nun war es so weit.

Mit vielen Fragen im Kopf und neuen Ideen im Herzen tauschte ich mich mit vielen Neustädtern aus. Auch in verschiedenen Ortsteilen kam es zu interessanten Gesprächen. Dabei erfuhr ich von vielen Sorgen, Wünschen und sah einen großen Willen für eine bessere Kommunikation.

Viele Bürger sind bereit noch mehr Verantwortung zu übernehmen und neue Wege mitzugehen.

Eine belebte Innenstadt, noch mehr Kontakt zu den Dörfern und Vereinen wünschen sich viele.

Rahmenbedingungen und Infrastruktur in Neustadt und Umgebung kann man so gestalten, dass die ortsansässigen Unternehmen, eine gute Zukunft haben und Neue hinzukommen.

Die Sicherung und der Ausbau von Ausbildungsplätzen und Entwicklungsmöglichkeiten für junge Menschen und Familien sind dringend erforderlich, um Perspektiven zu schaffen.

Die Stärkung der Wertigkeit des Handwerks, ist mir hier ein besonderes Anliegen, denn ohne geht nichts! 

Die vielen Gesprächen mit jung und alt haben mich darin bestärkt, weiterhin am Ball zu bleiben  und mit noch mehr Menschen in Kontakt und in die Diskussion zur gemeinsamen Lösungsfindung zu treten.

Meine langjährige Erfahrung als Führungskraft in verschiedenen Unternehmen, als auch in der Selbstständigkeit, ist und bleibt dafür eine wesentliche Grundlage.

Ich freue mich weiterhin über einen regen Austausch.

Nach der Wahl ist vor der Wahl 😉

Der Zusammenhalt in einer Gesellschaft ist immer nur so stark, wie das Engagement eines jeden Einzelnen in den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Bereichen, wie Familie, Schule, Verein, Unternehmen, Initiativen und vielem mehr.

Perspektiven für Jugendliche zu schaffen, ist eine der wirklich wichtigen Investitionen in die Zukunft einer tragfähigen Gesellschaft und einer lebendigen Gemeinde.

Ehrenamtlich unterstütze ich deshalb im gemeinnützigen Soulfit Factory e.V. (Gründungsmitglied 2012 und Bereichsleitung Zukunftswerkstatt seit 2014), die persönliche Entwicklung von Jugendlichen und Erwachsenen, hin in eine eigenverantwortliche  Lebensweise durch Entfaltung wirklicher Potentiale und Kreativität.

Im Südtiroler Verein W-Net (Women Network, Vorstandsmitglied bis 2022) werden Frauen durch Wissenstransfer über Vorträge, Mentoring und Netzwerkbildung mit Unternehmern und Führungskräften ehrenamtlich unterstützt.

Am 01. Januar 1967 wurde ich in Dresden geboren und wenige Tage danach startete mein Leben hier in Neustadt in Sachsen.

Im Rugiswalder Weg ging ich in die Kindergrippe, und bis zum Schulbeginn war die Villa am Stadtpark mein Kindergarten. 

Das Schöne an Neustadt schon damals waren die kurzen Wege und die Begegnungen. Alles Gute und Wichtige war nah. Überall traf man auf ein bekanntes Gesicht und häufig auch auf ein freundliches Wort.

Neustadt ist eine gute Stadt für Kinder, denn durch die kurzen Wege erlernte ich vor allem Selbstständigkeit. Die Abenteuerlust entwickelte ich als Jugendliche, indem wir viel mit den Fahrrädern, später Mopeds, weit über die Grenzen der Nachbargemeinden hinaus unterwegs waren. 

Während meiner Schulzeit war ich eine erfolgreiche Leistungssportlerin in der Sektion Schwimmen und Geräteturnen.

Als besonderes Pfund für mein ganzes Leben war der Unterricht in Produktiver Arbeit (PA) und Technisches Zeichnen. Maschinen bedienen und einrichten zu können, verschiedene Werkstoffe zu bearbeiten und einen Produktionsablauf zu verstehen, waren in meinen beruflichen Stationen immer wieder hilfreich. 

Die 10. Klasse konnte ich mit Auszeichnung an der POS "Friedrich-Schiller" abschließen. Bis zu unserer Ausreise arbeitete ich im Alten- und Pflegeheim "Paul Müller" als Stationshilfe. Der Umgang mit Menschen hat mir viel Freude gemacht und es befähigte mich auch später in Heilbronn, den ein oder anderen Ferienjob in der Pflege zu bekommen.

Neustadt in Sachsen

Nach der Ausreise als 17jährige in Heilbronn angekommen, war erst mal die Orientierung in völlig neuen Systemen, Abläufen und Mentalitäten erforderlich.

Allein die Schulwahl war ein Abenteuer für sich. Es gab so viele Möglichkeiten. Schließlich entschied ich mich für das Wirtschaftsgymnasium. Dort lernte ich neben Englisch und Französisch schon sehr viel über Betriebs- und Volkswirtschaft sowie Datenverarbeitung

Die großen Ferien verbrachte ich mehrere Male in den USA, wo ich mein Englisch wesentlich verbessern und ausbauen konnte. Nachdem ich mein Abitur abgelegt hatte, zog ich nach Heidelberg zum Volkswirtschafts- und Politikstudium.

Nach der Schulzeit und am Anfang des Studiums hatte ich die Gelegenheit, bei der Fiatkredit Bank das Geschäft der Fahrzeugfinanzierung kennenzulernen.

Heilbronn am Neckar

Im Studium der Volkswirtschaft und Politikwissenschaft an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg lernte ich vor allem den Blick und die Analyse von tieferen wirtschaftlichen, politischen und geschichtlichen Zusammenhängen kennen. In meiner Abschlussarbeit untersuchte ich die wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen der Treuhandanstalt. Dies brachte mich thematisch auch Neustadt wieder näher. 1998 schloss ich das Studium mit dem Magister Artium ab.

Parallel zu meinem Studium wuchs ich, zuerst im Service tätig, zunehmend in das Management zweier kleiner gastronomischen Betriebe hinein. Über die eigentlichen Aufgaben hinaus übernahm ich zunehmend mehr Verantwortung für Personal-, Einkauf und Organisation.

Ein neues Kapitel begann nach dem Studium in der SAP AG, wo ich in einem internationalen Umfeld in der Testung und Anpassung von Prozessen für Personalmanagement-Lösungen eng mit den Entwicklern und Prozessberatern zusammenarbeitete.

Heidelberg

Während meines Studiums hatte ich die Möglichkeit im Bundestag, in der Arbeitsgruppe Wirtschaft der CDU/CSU in Bonn, als Praktikantin zu arbeiten. Ich bereitete Entscheidungsvorlagen für Referenten und Abgeordnete zu unterschiedlichen Themen wie z.B. das Für und Wider von Windkraftanlagen in Deutschland oder Exportabsicherungen für deutsche Großunternehmen zum Bau von Staudämmen in China vor.

Diese Zeit in Bonn war besonders durch zeitgeschichtlich interessante Begegnungen und Gespräche mit Mitgliedern des Bundestages oder Botschaftern geprägt.

Bonn

Nach 12 Jahren Heidelberg zog ich 2000 nach München und übernahm in noch recht jungen Unternehmen die  Verantwortung als Geschäftsführungsassistentin für die gesamte Administration. Dazu gehörten Auftragsabwicklung und Vertrieb sowie Personal, Buchhaltung und Pressearbeit. 

Mein Prozess Know How von SAP waren für die zu erfüllenden Anforderungen eine gute Basis. Meine betriebswirtschaftlichen Kenntnisse und Kommunikationsfähigkeiten konnte ich hier noch weiter ausbauen. 

2005 folgte ich einem Angebot des Nutzfahrzeugherstellers MAN Truck & Bus AG. Internationale Projektverantwortung für die Verbesserung von Vertriebs- und Auftragsabwicklungsprozessen führten mich in viele Länder weltweit.

Die wirtschaftliche und gute Gestaltung der Veränderungen und die Mitnahme aller Beteiligten in den verschiedenen Bereichen wie Vertrieb, Qualitätssicherung, After Market/Service und IT stand dabei besonders im Vordergrund.

In dieser Zeit begann ich mein Wissen in der ökonomischen, strukturellen als auch systemischen  Organisationsberatung und -entwicklung weiter auszubauen.  Zu den Aus- und Weiterbildungen zählten eine mehrjährige systemische Berater- und Coachingausbildung, Mediation und Moderation sowie interkulturelles Projektmanagement.

Durch das  unternehmensinterne Führungskräfteentwicklungsprogramm als auch die Ausbildung zur Personalfachkauffrau (IHK) mit dem Erwerb der Ausbildungsbefähigung-AdA (IHK) trugen dazu bei, dass mir zunehmend mehr Verantwortung für Projekte zur Organisations- und Führungskräfteentwicklung gepaart mit neuen Dialogformen anvertraut wurde.

Nach nun fast 12 Jahren in der Nutzfahrzeugbranche folgte eine interessante Aufgabe mit noch mehr Verantwortung in Südtirol.

München

In Brixen übernahm ich bei einem Automobilzulieferer für Aluminium-Druckgussteile die internationale Personalleitung.

Für die gesamte Unternehmensgruppe war ich für die Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen der Zentrale in Brixen und den Tochtergesellschaften in den USA und Deutschland verantwortlich.

Weiter setzte ich mich für den Aufbau einer innerbetrieblichen Akademie für eine ressourcenorientierte Fach- und Führungskräfteentwicklung ein.  Der Ausbau einer serviceorientierten Personalabteilung mit guten Prozessen standen ebenfalls im Fokus.

Ein sehr interessanter Ansatz zur Gewinnung von Fachkräften in Südtirol, waren der Ausbau einer intensiven Zusammenarbeit mit mehreren Unternehmen im Automobilsektor.  Dieser Zusammenschluss diente vor allem der Zukunftssicherung des Standortes in Südtirol.

Aus der kleinen Stadt Brixen habe ich natürlich auch die eine oder andere Idee für eine lebendige Stadtgestaltung mitgenommen. 

2019 machte ich mich selbstständig in der Beratung für Personalprozesse und Veränderungsmanagement. 

Brixen/ Südtirol in Italien

Dresden und Neustadt in Sachsen waren durch neue Beratungsprojekte im Osten von Deutschland plötzlich wieder nahe. Neben der Flexibilität durch die Selbstständigkeit, die neuen Möglichkeiten remote zu arbeiten sowie ein vertrauter Familien- und Freundeskreis machten die Entscheidung in die Heimat zurück zu kommen leicht. Auch wenn sich in den letzten Jahren vieles verändert hat.

Dresden

Einige Veränderungen, wie die nur wenig belebte Innenstadt, als auch die Hinweise über eine ausbaufähige Bürgernähe und der Kontakt zu den Dörfern und Vereinen ließ in mir den Wunsch reifen, mich dafür zu engagieren, das Gute in Neustadt wieder aufleben zu lassen.

Rahmenbedingungen und Infrastruktur in Neustadt und Umgebung so zu gestalten, dass die ortsansässigen Unternehmen, eine gute Zukunft haben und Neue hinzukommen, ist mir ein wichtiges Anliegen. Ein wesentliches Fundament für die Verjüngung der Gemeinde bildet zudem die Sicherung und der Ausbau von attraktiven und zukunftsfähigen Arbeitsplätzen.

Am 14. März 2022 habe ich die Bewerbung als unabhängige und parteilose Kandidatin im Rathaus abgegeben.

Meine Kandidatur für das Bürgermeisteramt begründet sich auf den vielen Gesprächen mit jung und alt, Unternehmen und Vereinen.  Die Sehnsucht nach einem stärkeren Zusammenhalt war überall spürbar und damit auch für einen Neuanfang der verbindend und belebend ist. 

Meine langjährigen beruflichen und wirtschaftlichen Erfahrung in verschiedenen Unternehmen, als auch in der Selbstständigkeit befähigen mich, mit dem nötigen Rüstzeug versehen das Amt kompetent und mit Herz auszufüllen. 

Derzeit arbeite ich mich am Sächsischen Kommunalen Studieninstitut in Dresden in die Grundlagen des Verwaltungs- und Kommunalrechts ein.

Im nächsten Schritt freue ich mich über 80 Unterschriften von Unterstützern für meine Kandidatur, im Rathaus von Neustadt in Sachsen bis zum 07. April 2022.

Neustadt in Sachsen

Der Zusammenhalt in einer Gesellschaft ist immer nur so stark wie das Engagement eines jeden Einzelnen in den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Bereichen, Vereinen und Stiftungen.

Mein Schwerpunkt bildet dabei die Unterstützung in der persönlichen Entwicklung von Menschen, besonders hin in ihre Eigenverantwortung.

In diesen drei Vereinen, die neben der Frauenförderung, die Jugendarbeit, Bildungs- und Stiftungsarbeit zum Ziel haben, bin ich seit vielen Jahren aktiv.

  • Vorstand W-Net (Frauenförderung durch Mentoren und Netzwerkbildung)
  • Netzwerk Stiftungen und Bildung
  • Bereichsleitung Zukunftswerkstatt (gemeinnützige Jugend- und Erwachsenenarbeit)

Vor allem die Jugendarbeit ist eine sehr wichtige Investition in die Zukunft einer tragfähigen Gesellschaft und einer lebendigen Gemeinde.

Gesellschaftliches Engagement